Diese Publikation stellt die Zahl der Veranlagten, ihre Einkünfte, das zu versteuernde Einkommen bzw. die eventuellen Verluste, die Einkommensteuer, die angerechnete Lohnsteuer, die Abgabenschuld bzw. Gutschrift, die Steuerabsetzbeträge sowie andere Merkmale dar. Die schwerpunktmäßige Einkommensart sowie die Bemessungsart werden dokumentiert. Regional werden die Ergebnisse nach Bundesländern, NUTS-Einheiten und Politischen Bezirken ausgewiesen.
Die anlässlich des Internationalen Frauentages von Statistik Austria im Rahmen einer Pressemitteilung präsentierten Zahlen zum Thema Gender-Statistik zeigen, dass Frauen in den letzten Jahrzehnten sowohl hinsichtlich des Ausbildungsniveaus als auch der Erwerbsbeteiligung aufgeholt haben. Die Zunahme der Frauenerwerbstätigkeit ist jedoch in erster Linie auf einen Anstieg der Teilzeitarbeit zurückzuführen: Rund 42% der Frauen gingen 2008 einer Teilzeitbeschäftigung nach. Frauen verdienen auch immer noch deutlich weniger als Männer. Gemäß dem EU-Strukturindikator beträgt das geschlechtsspezifische Verdienstgefälle gemessen an den Bruttostundenverdiensten in der Privatwirtschaft 25,5%.
Die Bundesanstalt "Statistik Österreich" sucht überdurchschnittlich ambitionierte und einsatzfreudige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter .
Im Jahr 2008 waren im Bereich der umweltorientierten Produktion und Dienstleistung 162.986 Beschäftigte tätig, das sind 4,2% der österreichischen Erwerbstätigen. Das zeigt eine vom BMLFUW an die Statistik Austria in Auftrag gegebene Studie, die bei der heutigen Pressekonferenz präsentiert wurde. 29,8 Mrd. Euro wurden 2008 in diesem Bereich erwirtschaftet, der Umweltumsatz erreicht damit 10,6% des österreichischen BIP (nominell). (Foto: BMLFUW)
In der vorliegenden Publikation werden neben Struktur- und Verkehrsleistungsdaten des Straßengüterverkehrs österreichischer Unternehmen im fuhrgewerblichen und Werkverkehr, des Schienengüterverkehrs österreichischer Eisenbahnverkehrsunternehmen und des Güterverkehrs in- und ausländischer Wasserfahrzeuge auf der Donau auch Verkehrsleistungsdaten des Rohrleitungs-, Luft- und Personenverkehrs ausgewiesen. Weiters finden sich Angaben zu den Fahrzeugbeständen der einzelnen Verkehrsträger, zu den Unfällen im Straßen-, Schienen- und Luftverkehr und zu den Beschäftigten in den einzelnen Transportbereichen.
Das Bildungsniveau der österreichischen Bevölkerung ist in den letzten Jahren weiter angestiegen, wie die Statistik Austria heute bei einer Pressekonferenz anlässlich der Veröffentlichung der Publikation "Bildung in Zahlen 2008/09" mitteilte. 82,6% der Bevölkerung im Alter von 25 bis 64 Jahren weisen einen über die Pflichtschule hinausgehenden Sekundar- oder Tertiärabschluss auf. Insbesondere haben Frauen bezüglich des erreichten Bildungsniveaus stark aufgeholt und im Tertiärbereich (Hochschul-, Akademie- oder Kollegabschluss) die Männer mit einem Anteil von 14,5% gegenüber 13,2% bereits überholt. (Foto: STAT/APA-OTS/Preiss)
Die Publikation enthält Basisdaten über die Ausstattung der Haushalte mit Computer, Internetzugang und Breitbandverbindung , über die Nutzung von Computer und Internet auf Personenebene sowie Daten über die Zwecke der Internetnutzung, Online-Shopper und die beliebtesten Produkte, die im Internet gekauft wurden.
Der saisonal bereinigte Produktionsindex für den Produzierenden Bereich (ÖNACE 2008 B - F) verzeichnete auf der Basis 2005 im Dezember 2009 einen 0,8%igen Rückgang gegenüber November 2009. Verglichen mit dem Vorjahresmonat nahm der arbeitstägig bereinigte Produktionsindex in Österreich um 4,6% ab.
Der Jahresdurchschnitt des Index der Erzeugerpreise der Industrie, EPI 2005, für das Jahr 2009 betrug 106,5 Punkte und lag damit um 1,6% unter dem Niveau des Jahresdurchschnitts 2008. Seit 2003 (Jahresdurchschnittsveränderung -0,1%) verzeichnete der Erzeugerpreisindex im Jahresdurchschnitt erstmals wieder eine rückläufige Entwicklung. Im Jahr 2008 lag der Jahresdurchschnitt noch um 3,5% und im Jahr 2007 um 2,8% über dem Vorjahresniveau.
Die Publikation beinhaltet eine statistische Aufbereitung der rechtskräftigen Verurteilungen des Jahres 2008 nach verschiedenen juristischen und demographischen Merkmalen sowie einen Überblick der Entwicklung seit dem Jahr 1947. Wie erstmals im Vorjahr werden in dieser Publikationsreihe auch Ergebnisse der neu entwickelten Wiederverurteilungsstatistik veröffentlicht, und zwar in diesem Band für den Beobachtungsjahrgang 2004.
Die Zahl der Einbürgerungen hat sich 2009 gegenüber dem Vorjahr um mehr als ein Fünftel reduziert, gegenüber dem Jahr 2003 sogar um mehr als vier Fünftel. Im abgelaufenen Jahr erhielten 7.990 Personen (darunter zwölf Personen mit Wohnsitz im Ausland) die österreichische Staatsbürgerschaft (2008: 10.268; -22,2%).
In Österreich lag die vorläufige Zahl der Neugeborenen im Jahr 2009 mit 75.387 um 1.301 bzw. 1,7% unter den Ergebnissen des Jahres 2008. Berücksichtigt man das Schaltjahr 2008, betrug der Geburtenrückgang in diesem Zeitraum 1,4%. Die durchschnittliche Kinderzahl blieb damit ersten Schätzungen zufolge gegenüber dem Vorjahr unverändert bei rund 1,4 Kindern pro Frau (2008: 1,41).
Österreich. Zahlen. Daten. Fakten gibt einen Einblick in die Lebensbedingungen der Menschen in unserem Land. Ergebnisse und Kenngrößen aus Wirtschaft und Gesellschaft werden von Statistik Austria in Form von Texten, Tabellen und Grafiken dargestellt und bieten präzise Informationen zu unterschiedlichsten Themen: Das Booklet informiert über Bevölkerung, Bildung, Beschäftigung und Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Wissenschaft und Technologie, Tourismus, Umwelt etc. und, in einem eigenen Teil, über Charakteristika der neun Bundesländer.