Die Bundesanstalt "Statistik Österreich" sucht überdurchschnittlich ambitionierte und einsatzfreudige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter .
Die von der Statistik Austria kostenlos zur Verfügung gestellten 10 Wirtschaftskennzahlen aus dem Produzierenden Bereich (Abschnitte C bis F der ÖNACE 2003 bzw. Abschnitte B bis F der ÖNACE 2008) wurden um Daten nach der ÖNACE 2008 ergänzt. Somit besteht nun die Möglichkeit z.B. die Kennzahlen Umsatz pro Unternehmen oder Exportintensität (Anteil der Auslandsumsätze am Gesamtumsatz) nicht nur für die Jahre 1996 bis 2007 nach der ÖNACE 2003, sondern auch für das Jahr 2008 nach der ÖNACE 2008 aus der Datenbank SuperSTAR abzurufen. Dabei kann aus mehr als 280 ÖNACE-Klassen des Produzierenden Bereiches ausgewählt werden.
Im Jahr 2009 lag die Inflation (VPI) durchschnittlich bei 0,5% und wies damit den niedrigsten Wert seit 1953 auf, wie die Statistik Austria heute bei einer Pressekonferenz mitteilte. Hauptverantwortlich war, bei sonst sehr geringer Preisdynamik, die Entwicklung der Treibstoff- und Heizölpreise, die in den ersten elf Monaten des Jahres 2009 deutlich unter dem Vorjahresniveau lagen und die Inflation um 0,8 Prozentpunkte dämpften. (Foto: STAT/APA-OTS/Preiss)
Österreich. Zahlen. Daten. Fakten gibt einen Einblick in die Lebensbedingungen der Menschen in unserem Land. Ergebnisse und Kenngrößen aus Wirtschaft und Gesellschaft werden von Statistik Austria in Form von Texten, Tabellen und Grafiken dargestellt und bieten präzise Informationen zu unterschiedlichsten Themen: Das Booklet informiert über Bevölkerung, Bildung, Beschäftigung und Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Wissenschaft und Technologie, Tourismus, Umwelt etc. und, in einem eigenen Teil, über Charakteristika der neun Bundesländer.
Im Zuge der laufenden Erhebung und Aufbereitung von statistischen Sachdaten entstehen laufend neue Geodaten bzw. sind ältere Versionen zu aktualisieren. Diese Daten, wie z.B. Dauersiedlungsraum, Siedlungseinheiten oder Regionalstatistischer Raster, werden für Analyse und Darstellung von statistischen Informationen eingesetzt. Aufgrund von Kundennachfragen wurden die bislang nur in internen Prozessen verwendeten Informationen für externe Einsatzmöglichkeiten in einem Geoinformationssystem aufbereitet. Die Abgabe dieser Daten geschieht, abhängig vom Maßstab, entweder unentgeltlich oder kostenpflichtig.
Die Publikation stellt die Einkommenssituation der unselbständig Erwerbstätigen und der Pensionisten und Pensionistinnen nach Geschlecht, Alter, sozialer Stellung, Beschäftigungsausmaß, regionaler Zugehörigkeit (Bundesländer, Politische Bezirke, NUTS-3-Einheiten) und wirtschaftlicher Aktivität sowie weiteren relevanten sozialen Merkmalen dar. In der Lohnsteuerstatistik werden alle Bezüge in voller Höhe erfasst, auch jene Bezugsteile, die über der Höchstbeitragsgrundlage zur Sozialversicherung liegen.
Die nominellen Zuwächse des Bruttoregionalprodukts in den Bundesländern bewegten sich im Jahr 2007 zwischen 6,9% (Salzburg) und 5,0% (Wien). Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der regionalen Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen der Statistik Austria. Das BIP je Einwohner betrug 2007 im Österreichschnitt 32.600 Euro. Wien lag, wie auch in den vergangenen Jahren, mit 43.300 Euro deutlich darüber. Schlusslicht war auf Bundesländerebene weiterhin das Burgenland mit 21.600 Euro und auf NUTS 3-Ebene das Weinviertel mit 16.500 Euro je Einwohner.
Die Armutsgefährdungsschwelle für Alleinlebende betrug in Österreich für das Jahr 2008 951 Euro pro Monat. Für jeden weiteren Erwachsenen im Haushalt erhöht sich diese um 475 Euro, für jedes Kind um 285 Euro. Das geht aus aktuellen Ergebnissen zu Einkommen, Armut und Lebensbedingungen in Österreich auf Grundlage von EU-SILC (Statistics on Income and Living Conditions) 2008 hervor, die heute von Statistik Austria veröffentlicht wurden. Insgesamt waren 2008 12,4% der Bevölkerung bzw. rund 1.018.000 Menschen armutsgefährdet.
Die nominellen Zuwächse des verfügbaren Einkommens der privaten Haushalte (einschließlich Private Organisationen ohne Erwerbszweck) bewegten sich im Jahr 2007 zwischen 4,9% (Steiermark) und 3,7% (Vorarlberg). Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der regionalen Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen der Statistik Austria. Das verfügbare Einkommen je Einwohner betrug 2007 im Österreichschnitt 19.500 Euro. Die höchsten verfügbaren Einkommen je Einwohner im Jahr 2007 verzeichneten die privaten Haushalte in Niederösterreich und Wien (20.000 Euro). Die niedrigsten Pro-Kopf-Werte hatten die privaten Haushalte in Kärnten mit 18.600 Euro.
Ergänzend zu Band 1 "Ergebnisse auf Unternehmens- und Betriebsebene sowie Indizes" präsentiert diese Publikation die endgültigen Jahresergebnisse der nationalen Güterproduktion, welche im Rahmen der Konjunkturerhebung im Produzierenden Bereich (Abschnitte B bis F der ÖNACE 2008) erhoben werden. Die nationale Güterproduktion wird einerseits in (Ö)CPA 2008 aggregierter Form wertmäßig, andererseits im Sinne des nationalen Güterverzeichnisses ÖPRODCOM, welches strikt kompatibel zur europäischen PRODCOM-Liste ist, wert- und mengenmäßig nach den Produktionsarten technische Produktion, Gesamtproduktion, wirtschaftliche Gesamtproduktion sowie abgesetzte Produktion dargestellt.
Die Publikation "Gebarungen und Sektor Staat" besteht seit dem Berichtsjahr 2003 aus zwei Teilen. Der vorliegende Teil II präsentiert die Gebarungsdaten der Gebietskörperschaften, detaillierte Berechnungen zum Finanzausgleich und die Ergebnisse der ESVG 1995-Berechnungen vom September 2009 über den Sektor Staat. Der Berichtszeitraum umfasst die Jahre 2005 bis 2008.
Dezember 2009:
108,2 (VPI´05) vorl.
Inflation Dezember 2009:
1,0% vorl.
Jahr 2009:
107,5 (VPI´05) vorl.
Inflation Jahr 2009:
0,5% vorl.