Statistik der Umsatzsteuervoranmeldungen

Hinweis: Im Anschluss an den Text stehen neben Monats- und Quartalsergebnissen auch Jahresergebnisse sowie eine Zeitreihe der UVA-Statistik und Abdeckungsraten der USt- durch die UVA-Daten als Tabellen in den Formaten PDF und XLSX zur Verfügung. Klickt man im Reiter „Tabellen“ rechts unten auf „ganze Liste anzeigen“, erhält man den besten Überblick über das Angebot.

Umsatzsteuerpflichtig sind die Lieferungen und sonstigen Leistungen, die ein Unternehmen im Inland gegen Entgelt durchführt, der Eigenverbrauch und die Einfuhr von Gegenständen. Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer ist grundsätzlich das Entgelt, bestimmte Umsätze unterliegen jedoch nicht der Umsatzsteuer, wobei zwischen echt und unecht befreiten Umsätzen – bei Letzteren darf keine Vorsteuer abgezogen werden - zu unterscheiden ist. Die wichtigsten Steuersätze betragen 20% und 10%, seit 2016 gibt es einen zweiten ermäßigten Steuersatz in der Höhe von 13%. Ab 1. Juli 2020 gibt es einen Steuersatz in Höhe von 5% für Gastronomie-Umsätze, der bis 31.12.2020 in Kraft ist. Alle anderen Sätze haben nur marginale Bedeutung.

Der Zweck der Umsatzsteuervoranmeldung besteht in der laufenden Entrichtung der Umsatzsteuer, indem jeweils für den sogenannten Voranmeldungszeitraum – ein Monat oder ein Quartal – die Umsatzsteuer für die in diesem Zeitraum angefallenen Umsätze abzüglich der Vorsteuer berechnet und im Fall einer Zahllast an die Finanzverwaltung abgeführt wird. Dabei handelt es sich um Umsatzsteuer-Vorauszahlungen; die endgültige Umsatzsteuer für ein Kalenderjahr wird dann auf Basis der Umsatzsteuererklärung für dieses Jahr durch die Umsatzsteuerveranlagung und den daraus resultierenden Umsatzsteuerbescheid festgelegt.

Eine Umsatzsteuervoranmeldung, d.h. eine Darstellung der Umsätze und der darauf entfallenden Umsatzsteuer, muss nur dann bei der Finanzverwaltung eingereicht werden, wenn bestimmte Bedingungen – im Wesentlichen ein Vorjahresumsatz ab 35.000 Euro (ab 1.1.2020; Grenzwert 2011 bis Ende 2019: 30.000 Euro; Grenzwert bis Ende 2010: 100.000 Euro) – erfüllt sind (nähere Informationen dazu: siehe Reiter "Weitere Informationen" unterhalb des Textes).

Die Statistik der Umsatzsteuervoranmeldungen basiert auf den Daten der bei der Finanzverwaltung eingereichten Umsatzsteuervoranmeldungen und wird quartalsweise – jeweils im 4. auf das Berichtsquartal folgenden Monat – erstellt; eine Beschreibung der Vorgangsweise findet sich unter "Weitere Informationen" unterhalb des Textes. Weil Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz unter 100.000 Euro bis Ende des Jahres 2010 keine Umsatzsteuervoranmeldung einreichen mussten, deckte diese Statistik bis dahin zwar nur knapp zwei Drittel der Unternehmen, aber rund 95% des Umsatzes ab; durch die Senkung des Grenzwertes für die Verpflichtung zur Einreichung der Umsatzsteuervoranmeldung auf 30.000 Euro ab 2011 wird die Abdeckung noch besser (2017: 77,9% der Unternehmen, 96,9% des Umsatzes). Die Statistik der Umsatzsteuervoranmeldungen liefert daher eine gute Schätzung der Gesamt-Umsätze. Dabei sind Branchen mit einem hohen Anteil an umsatzstarken Unternehmen besser repräsentiert als jene mit einem hohen Anteil an umsatzschwachen Unternehmen.

Da die Umsatzsteuerstatistik wegen der späten Verfügbarkeit hinreichend vollzähliger Daten erst rund 2,5 Jahre nach Ende des Berichtsjahres vorliegt, besteht der Wert der Statistik der Umsatzsteuervoranmeldungen darin, dass sie sehr aktuelle und nicht nur jährliche, sondern auch Quartalswerte liefert.

Neue Kennzahlen in der Umsatzsteuervoranmeldung

Zur Unterstützung der Gastronomie, der Hotellerie, der Kulturbranche sowie des Publikationsbereichs wurde ab 1.Juli 2020 ein befristeter ermäßigter Steuersatz iHv 5 Prozent eingeführt.

Vorläufige Ergebnisse 3. Quartal 2020

Der steuerbare Umsatz des 3.Quartals 2020 in Höhe von 187,6 Mrd. Euro (im 3. Quartal 2019: 192,5 Mrd. Euro) verteilte sich wie folgt auf die einzelnen Monate bzw. die Quartalsmeldungen: auf die 156.693 Quartalsmelder (d.s. Unternehmer, deren Umsätze im vorangegangenen Kalenderjahr 100.000 Euro nicht überstiegen haben) entfielen nur 1,9 Mrd. Euro (d.i. ein durchschnittlicher Quartalsumsatz von 12.300 Euro); durch die monatlichen Voranmeldungen wurden im Juli 66,5 Mrd. Euro Umsatz gemeldet, im August 56,2 Mrd. Euro und im September 63,0 Mrd. Euro. Im Juli betrug der durchschnittliche Monatsumsatz von 328.000 meldenden Unternehmen 203.000 Euro, im August (324.398 Unternehmen) 173.000 Euro und im September (310.284 Unternehmen, in diesem Monat fehlen am ehesten noch Meldungen, die erst im Dezember eintreffen) wieder 203.000 Euro.

Im 3. Quartal 2020 wurden etwas weniger als eine halbe Million Steuerpflichtige ausgewiesen, nämlich 494.399 (-4,2% gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres). Diese meldeten einen steuerbaren Umsatz von 187,6 Mrd. Euro (-2,6%). Der steuerpflichtige Umsatz betrug 123,2 Mrd. Euro und ging damit im Vergleich zum 3. Quartal 2019 um 1,8% zurück. Steuerfreie Umsätze wurden in Höhe von 55,6 Mrd. Euro gemeldet, was einem Rückgang um 3,5% entspricht.

Bei den Reverse Charge-Umsätzen mit einer Höhe von 8,7 Mrd. Euro, die zum steuerbaren Umsatz addiert wurden, war gegenüber dem 3. Quartal 2019 ein Minus von 7,2% zu verzeichnen.

Die Bruttoumsatzsteuer sank im Vergleich zum gleichen Vorjahresquartal um 5,7% auf 26,1 Mrd. Euro, die Erwerbsteuer (für Einfuhren aus der EU) betrug 5,2 Mrd. Euro (-4,9%). Mit -6,8% (auf 24,9 Mrd. Euro) fiel auch die Veränderung bei den abziehbaren Vorsteuern negativ aus. Das gesamte Steueraufkommen, das sich aus Bruttoumsatzsteuer abzüglich Vorsteuern und zuzüglich Erwerbsteuer sowie Einfuhrumsatzsteuer (1,0 Mrd. Euro) ergibt, betrug im 3. Quartal 2020 7,4 Mrd. Euro und damit um 4,8% weniger als ein Jahr zuvor.

Der steuerpflichtige Umsatz in der Höhe von 123,2 Mrd. Euro verteilte sich folgendermaßen auf die drei relevanten Steuersätze: 76% (d.s. 93,1 Mrd. Euro) waren mit 20% zu besteuern, 18% (21,9 Mrd. Euro) mit 10%, 1% (1,8 Mrd. Euro) mit dem zweiten ermäßigten Steuersatz von 13% und 5% (6,4 Mrd. Euro) mit dem neuen, befristeten Steuersatz von 5%.

Von den innergemeinschaftlichen Erwerben (28,1 Mrd. Euro) wurden 87% (24,4 Mrd. Euro) mit 20% besteuert, 11% (3,2 Mrd. Euro) mit 10%, nur etwas mehr als 1% (295 Mio. Euro) mit 13% und 0,3% (76 Mio. Euro) mit 5%.

Wirtschaftsbereiche

Der Bereich "Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kfz" mit 16,7% der meldenden Unternehmen hatte mit 31,8% (59,7 Mrd. Euro) den größten Anteil am steuerbaren Umsatz. Es folgte die „Herstellung von Waren“ mit 22,4% des Gesamtumsatzes (42,0 Mrd. Euro) und 5,2% der Unternehmen. Fallmäßig war der Bereich "Grundstücks- und Wohnungswesen" mit 22,1% vor dem Handel der bedeutendste, was darauf zurückzuführen ist, dass dieser Wirtschaftsbereich auch alle Wohnungseigentümergemeinschaften von Häusern mit Eigentumswohnungen umfasst, die zwar der Umsatzsteuerpflicht unterliegen, jedoch keine Unternehmen im eigentlichen Sinn sind.

Vergleicht man die Ergebnisse der beiden umsatzstärksten Branchen mit jenen im gleichen Quartal des Vorjahres, stellt man fest, dass im Handel um 0,3% höhere Umsätze erzielt werden konnten während sie im Bereich „Herstellung von Waren“ um 7,3% zurückgingen.

Während in sechs der 19 Wirtschaftsbereiche Umsatzzunahmen im Vergleich zum 3. Quartal des Vorjahres zu verzeichnen waren – die höchsten in der Öffentlichen Verwaltung (+16,1% auf 16,4 Mrd. Euro), wo die Umsätze von den (steuerfreien) Beiträgen für Pensions- und Krankenversicherungen dominiert werden, und in der Information und Kommunikation (+11,4% auf 5,4 Mrd. Euro; ein großer Teil dieses Anstiegs war jedoch nur durch die Umstrukturierung bei einem Unternehmen (unentgeltliche Unternehmensübertragung) begründet, der sich als Eigenverbrauch auf den steuerbaren Umsatz niedergeschlagen hat; siehe auch Monat Juli), gab es in den übrigen 13 Branchen aufgrund der COVID-19-Krise Umsatzrückgänge, wobei die Bereiche „Verkehr und Lagerei“ (-17,8% auf 7,2 Mrd. Euro) sowie „Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen“ (-17,0% auf 4,9 Mrd. Euro) am stärksten betroffen waren. Hinter dem Bergbau (-12,5% auf 388 Mio. Euro) und der Herstellung von Waren (-7,3%) folgte die Beherbergung und Gastronomie (-7,0% auf 5,6 Mrd. Euro) „nur“ auf Rang 5.

Endgültige Ergebnisse 2. Quartal 2020

Der steuerbare Umsatz des 2.Quartals 2020 in Höhe von 164,0 Mrd. Euro (im 2. Quartal 2019: 191,0 Mrd. Euro) verteilte sich wie folgt auf die einzelnen Monate bzw. die Quartalsmeldungen: auf die 166.179 Quartalsmelder (d.s. Unternehmer, deren Umsätze im vorangegangenen Kalenderjahr 100.000 Euro nicht überstiegen haben) entfielen nur 1,7 Mrd. Euro (d.i. ein durchschnittlicher Quartalsumsatz von 9.900 Euro); durch die monatlichen Voranmeldungen wurden im April 51,3 Mrd. Euro Umsatz gemeldet, im Mai 52,2 Mrd. Euro und im Juni 58,9 Mrd. Euro. Im April betrug der durchschnittliche Monatsumsatz von 325.835 meldenden Unternehmen 158.000 Euro, im Mai (326.183 Unternehmen) 160.000 Euro und im Juni (325.451 Unternehmen) sogar 181.000 Euro.

Im 2. Quartal 2020 wurden etwas mehr als eine halbe Million Steuerpflichtige ausgewiesen, nämlich 504.778 (-1,4% gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres). Diese meldeten einen steuerbaren Umsatz von 164,0 Mrd. Euro (-14,1%). Der steuerpflichtige Umsatz betrug 105,3 Mrd. Euro und ging damit im Vergleich zum 2. Quartal 2019 um 14,9% zurück. Steuerfreie Umsätze wurden in Höhe von 51,3 Mrd. Euro gemeldet, was einem Rückgang um -11,5% entspricht.

Bei den Reverse Charge-Umsätzen mit einer Höhe von 7,5 Mrd. Euro, die zum steuerbaren Umsatz addiert wurden, war gegenüber dem 2. Quartal 2019 ein Minus von 19,8% zu verzeichnen.

Die Bruttoumsatzsteuer sank im Vergleich zum gleichen Vorjahresquartal um 15,7% auf 23,3 Mrd. Euro, die Erwerbsteuer (für Einfuhren aus der EU) betrug 4,4 Mrd. Euro (-21,7%). Mit -18,1% (auf 21,9 Mrd. Euro) fiel auch die Veränderung bei den abziehbaren Vorsteuern negativ aus. Das gesamte Steueraufkommen, das sich aus Bruttoumsatzsteuer abzüglich Vorsteuern und zuzüglich Erwerbsteuer sowie Einfuhrumsatzsteuer (1,0 Mrd. Euro) ergibt, betrug im 2. Quartal 2020 6,7 Mrd. Euro und damit um 12,0% weniger als ein Jahr zuvor.

Der steuerpflichtige Umsatz in der Höhe von 105,3 Mrd. Euro verteilte sich folgendermaßen auf die drei relevanten Steuersätze: 77% (d.s. 81,3 Mrd. Euro) waren mit 20% zu besteuern, 21% (21,9 Mrd. Euro) mit 10% und 2% (2,1 Mrd. Euro) mit dem zweiten ermäßigten Steuersatz von 13%.

Von den innergemeinschaftlichen Erwerben (23,7 Mrd. Euro) wurden 85% (20,1 Mrd. Euro) mit 20% besteuert, 13% (3,1 Mrd. Euro) mit 10% und nur etwas unter 2% (372 Mio. Euro) mit 13%.

Für die mit dem Steuersatz von 7% (Zusatzsteuer) besteuerten Lieferungen von Getränken und alkoholischen Flüssigkeiten von steuerlich pauschalierten land- und forstwirtschaftlichen Betrieben an Unternehmen gab es nur 292 USt-Voranmeldungen mit einer Höhe von 1,1 Mio. Euro.

Der Vergleich der endgültigen mit den vorläufigen Ergebnissen zeigt, dass 96,8% (d.s. 488.692) der meldenden Unternehmen bereits bis 15.August ihre UVA-Meldung für das 2.Quartal 2020 abgegeben haben und damit 98,9% des steuerbaren Umsatzes als vorläufiges Ergebnis ausgewiesen werden konnten. 

Umsatzstufen

59,4% des gesamten Quartalsumsatzes wurden von nur 0,4% aller Unternehmen (mit 10 Mio. Euro und mehr steuerbarem Umsatz) erwirtschaftet, 89,8% des Umsatzes von 8,4% der Unternehmen (mit einem steuerbaren Umsatz von mindestens 300.000 Euro). Der Vergleich mit dem 2. Quartal 2019 zeigt, dass nur in den Umsatzstufen mit einem Quartalsumsatz bis 10.000 Euro die Zahl der Fälle und die Umsätze gestiegen sind, während in allen anderen Stufen Umsatzrückgänge zu verzeichnen waren, die stärksten mit -17,6% in der obersten Randstufe.

Wirtschaftsbereiche

Der Bereich "Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kfz" mit 16,4% der meldenden Unternehmen hatte mit 33,0% (54,2 Mrd. Euro) den größten Anteil am steuerbaren Umsatz. Es folgte die „Herstellung von Waren“ mit 21,8% des Gesamtumsatzes (35,8 Mrd. Euro) und 5,1% der Unternehmen. Fallmäßig war der Bereich "Grundstücks- und Wohnungswesen" mit 22,1% vor dem Handel der bedeutendste, was darauf zurückzuführen ist, dass dieser Wirtschaftsbereich auch alle Wohnungseigentümergemeinschaften von Häusern mit Eigentumswohnungen umfasst, die zwar der Umsatzsteuerpflicht unterliegen, jedoch keine Unternehmen im eigentlichen Sinn sind.

Vergleicht man die Ergebnisse der beiden umsatzstärksten Branchen mit jenen im gleichen Quartal des Vorjahres, stellt man fest, dass die Umsätze im Handel um 11,1%, im Bereich „Herstellung von Waren“ sogar um 22,1% zurückgingen.

Umsatzzunahmen im Vergleich zum 2. Quartal des Vorjahres waren nur in der Öffentlichen Verwaltung zu verzeichnen (+13,5% auf 17,0 Mrd. Euro), wo die Umsätze von den (steuerfreien) Beiträgen für Pensions- und Krankenversicherungen dominiert werden. In allen anderen Branchen gab es aufgrund des COVID-19-Shutdowns Umsatzrückgänge, wobei der Bereich „Beherbergung und Gastronomie“ mit -60,6% (auf 1,9 Mrd. Euro) am stärksten betroffen war. Im Wirtschaftsbereich „Erziehung und Unterricht“ ging der Umsatz um 28,3% (auf 283 Mio. Euro) zurück, bei den Sonstigen Dienstleistungen um 27,9% (auf 707 Mio. Euro), bei den Sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen um 27,8% (auf 4,2 Mrd. Euro), in der Kunst, Unterhaltung und Erholung um 26,5% (auf 1,6 Mrd. Euro) und im Wirtschaftsbereich „Verkehr und Lagerei“ um 26,1% (auf 6,2 Mrd. Euro).

Rechtsformen

Betrachtet man die Haupterhebungsmerkmale der Umsatzsteuervoranmeldungsstatistik gegliedert nach Rechtsformen, ergibt sich auch für das 2. Quartal 2020 das übliche Bild: Gesellschaften mit beschränkter Haftung wiesen 53,4% des Gesamtumsatzes aus, Aktiengesellschaften und Personengesellschaften/-gemeinschaften jeweils rund 11% (wobei nur 0,2% der meldenden Unternehmen Aktiengesellschaften waren). Dass diese drei Rechtsformen mit einem Anteil von 44% aller Veranlagungsfälle drei Viertel des Umsatzes erbrachten, lag daran, dass die größte Gruppe – die 258.295 natürlichen Personen – mit 51,2% der Steuerpflichtigen lediglich 6,3% des Umsatzes auswies.

Regionalgliederung

Die Bundeshauptstadt Wien erwirtschaftete 34,1% des österreichischen Gesamtumsatzes, danach folgten Oberösterreich (16,5%), die Steiermark (14,0%) und Niederösterreich (12,8%). Die regionale Verteilung wird aber etwas „verzerrt“ dargestellt, da die regionale Zuordnung der Steuerpflichtigen zum Sitz der Geschäftsleitung erfolgt und Unternehmen, die über verschiedene Standorte – ein Beispiel sind die Filialen von Einzelhandelsketten – verfügen, daher nur einem Standort zugeordnet werden können.

Der durchschnittliche steuerbare Umsatz je Unternehmen war ebenfalls in Wien am höchsten (487.000 Euro). Hinter Oberösterreich (383.000 Euro) folgte Salzburg, das mit 309.000 Euro bereits unter dem Österreich-Durchschnitt von 325.000 Euro Quartalsumsatz lag. Die Steiermark (299.000 Euro) und Vorarlberg (278.000 Euro) rangierten auf den Plätzen 4 und 5, danach folgte Niederösterreich (252.000 Euro) deutlich vor dem letzten Drittel, das von Kärnten (214.000 Euro), dem Burgenland (185.000 Euro) und Tirol gebildet wurde, wo der steuerbare Umsatz je Unternehmen mit 176.000 Euro am geringsten war.

Auch bei der Anzahl der meldenden Unternehmen stand Wien mit 115.044 (das sind 22,8%) an erster Stelle, dahinter folgten Niederösterreich, die Steiermark und Oberösterreich. Im Burgenland reichten nur 13.603 Unternehmen (das sind 2,7% aller Meldenden) eine Umsatzsteuervoranmeldung ein.

Vorläufige Monatsergebnisse

Auswirkungen von COVID-19

Aufgrund der außergewöhnliche Umstände und der Bedeutung, die diese Daten haben, zieht Statistik Austria die üblichen Veröffentlichungstermine der UVA in diesem Kalenderjahr vor und macht die Ergebnisse der Öffentlichkeit früher als geplant zugänglich.

Für einen ersten Überblick über die Auswirkungen des COVID-19-Shutdowns auf die steuerbaren Umsätze der Unternehmen war es notwendig, die Umsatzsteuervoranmeldungen nach einzelnen Monaten und Quartalsmeldungen getrennt zu tabellieren (siehe unten: Reiter „Tabellen“). Da die Ergebnisse einen Monat früher als üblich publiziert werden, bedeutet das, dass die von der Finanzverwaltung übernommenen Daten direkt nach der Übernahme jeweils am 20. eines Monats und damit direkt im Anschluss an den Fälligkeitstag für die Voranmeldungen (d.i. der 15. des zweitfolgenden Kalendermonats) aufbereitet werden mussten. Eine Analyse der Vorjahresergebnisse (für die auch die Umsatzsteuervoranmeldungen miteinbezogen wurden, die erst einen Monat verspätet eingereicht wurden), zeigte, dass rund 97% der Voranmeldungen des jeweiligen Quartals bereits bis zum Fälligkeitstag eingereicht wurden und mit diesen 99% des steuerbaren Umsatzes abgedeckt waren, d.h., dass der fällige Säumniszuschlag in Höhe von 2% der Abgabe Wirksamkeit zeigt.

Bei der Bewertung der vorliegenden Ergebnisse ist zu berücksichtigen, dass für Säumniszuschläge, die aufgrund der Betroffenheit des Steuerpflichtigen von der COVID-19-Krise verhängt werden, die Möglichkeit besteht, einen Antrag auf Herabsetzung bzw. auf Nichtfestsetzung zu stellen. Dadurch kann es zu Abweichungen bei späteren Revisionen kommen.

Seit Mitte November 2020 stehen auch die einzelnen UVA-Monate des Jahres 2019 als Excel-Ergebnisse zur Verfügung – siehe Reiter „Tabellen“.

Grafik 2  

September 2020

Für den September 2020 meldeten laut vorläufigem Ergebnis, unter Einbeziehung aller UVA-Meldungen bis 15. November, 310.284 Unternehmen einen steuerbaren Umsatz von 63,0 Mrd. Euro. Während die Anzahl an meldenden Unternehmen gegenüber dem vorläufigen Ergebnis des Vormonats nur marginal anstieg (um 629, also 0,2%), konnte im Monatsvergleich eine Umsatzzunahme um 13,6% verzeichnet werden. Im Vergleich mit dem September des Vorjahres (endgültiges Ergebnis) gab es einen leichten Umsatzrückgang um 0,5%, der sich wahrscheinlich im endgültigen Ergebnis des aktuellen Jahres in einen leichten Anstieg umwandeln wird.

Bei den Branchen wiesen im September gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres fünf Bereiche Umsatzrückgänge von über -10% auf: in der Kunst, Unterhaltung und Erholung gingen die Umsätze um 17,1% (auf 690 Mio. Euro) zurück, im Verkehr und der Lagerei um 16,9% (auf 2,4 Mrd. Euro), bei den Sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen um 14,2% (auf 1,6 Mrd. Euro), im Bergbau um 13,8% (auf 133 Mio. Euro) und in der Beherbergung und Gastronomie um 11,6% (auf 1,6 Mrd. Euro). Das gegenteilige Bild bot sich im Bereich „Erziehung und Unterricht“ (+15,0% auf 161 Mio. Euro) und in der Öffentlichen Verwaltung (+10,8% auf 4,5 Mrd. Euro).

Auch der Handel konnte ein Umsatzplus (+4,2% auf 20,5 Mrd. Euro) erwirtschaften, bei der Herstellung von Waren hingegen gab es ein Minus von 1,8% (auf 15,4 Mrd. Euro).

August 2020

Das vorläufige Ergebnis für August 2020 ergab bei nahezu gleicher Anzahl an meldenden Unternehmen (309.655, d.s. 0,1% mehr als im Juli) einen Umsatzrückgang um insgesamt 15,5% von 65,6 Mrd. Euro im Juli auf 55,4 Mrd. Euro.

Eine Analyse der Branchenergebnisse zeigt die Gründe für diese Abnahme: im Bereich „Information und Kommunikation“  machte sich der Ausreißer des Vormonats (siehe unten) bemerkbar, wodurch der Umsatz um 42% oder 1 Mrd. Euro wieder auf 1,4 Mrd. Euro zurückging. In der „Öffentlichen Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung“ betrug das Minus 33% bzw. 2,4 Mrd. Euro. Ein großer Anteil der Umsatzschwankungen in diesem Bereich ist durch die Versicherungsbeiträge für Sonderzahlungen (d.s. 13./14. Monatsgehalt) zu erklären. Bei der Herstellung von Waren und im Handel sank der Umsatz sogar jeweils um 2,7 Mrd. Euro (d.s. -19% bzw. -13%), wobei v.a. für diese beiden Bereiche wohl auch berücksichtigt werden muss, dass die Zahl der Werktage im August nur 25 statt 27 wie im Juli betrug.

Nur in den Branchen „Grundstücks- und Wohnungswesen“ (+6%) sowie „Beherbergung und Gastronomie“ waren gegenüber dem Juli Umsatzzuwächse zu verzeichnen, wobei der Anstieg in Beherbergung und Gastronomie um 10% auf 2,0 Mrd. Euro hauptsächlich auf die Umsätze zurückzuführen war, die mit dem neuen ermäßigten „Gastronomie“-Steuersatz von 5% zu besteuern waren und die von 1,5 Mrd. Euro auf 1,7 Mrd. Euro zunahmen.   

Juli 2020

Der Vergleich zwischen dem vorläufigen Ergebnis des Monats Juli (309.311 UVA-Meldungen mit einem steuerbaren Umsatz von 65,6 Mrd. Euro) und den endgültigen Zahlen des Vormonats zeigt zwar einen Rückgang bei den Fallzahlen um 5,0%, jedoch einen Umsatzanstieg um 11,4%. Dieser war auch in allen Branchen außer in der Energieversorgung (-7,1%) und der Land- und Forstwirtschaft (-7,0%) zu verzeichnen: am stärksten fielen die Umsatzzuwächse in der Beherbergung und Gastronomie (+62,6% auf 1,8 Mrd. Euro) aus, gefolgt von der Information und Kommunikation (+59,1% auf 2,4 Mrd. Euro – der Großteil dieses Anstiegs war jedoch nur durch die Umstrukturierung bei einem Unternehmen (unentgeltliche Unternehmensübertragung) begründet, der sich als Eigenverbrauch auf den steuerbaren Umsatz niedergeschlagen hat).

Der steuerpflichtige Umsatz in der Höhe von 42,3 Mrd. Euro verteilte sich folgendermaßen auf die – nunmehr – vier relevanten Steuersätze: 76% (d.s. 32,3 Mrd. Euro; Juni: 78%) waren mit 20% zu besteuern, 18% (7,5 Mrd. Euro; Juni: 20%) mit 10%, 1,4% (d.s. 602 Mio. Euro; Juni: 1,7%) mit dem zweiten ermäßigten Steuersatz von 13% und 4,6% (d.s. 2,0 Mrd. Euro) mit dem seit Juli neuen Steuersatz von 5%.

Die mit diesem neuen Steuersatz versteuerten Umsätze wurden zu 77% (1,5 Mrd. Euro) in der Beherbergung und Gastronomie ausgewiesen, weitere 153 Mio. Euro betrug dieser Umsatz im Handel, 85 Mio. Euro im Wirtschaftsbereich „Information und Kommunikation“. 

Juni 2020

Während die Zahl der UVA-Meldungen im Juni in allen Branchen außer bei den Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (+2,4%) gegenüber dem Monat Mai zurückging (am stärksten mit -2,6% in der Energieversorgung), waren die Unterschiede der Umsatzveränderungen je Branche in den beiden Monaten extrem. Im Bereich „Beherbergung und Gastronomie“ konnte nach dem Ende des Shutdowns ein Umsatzanstieg um 103,2% verzeichnet werden, wobei der Juni-Umsatz mit 1,0 Mrd. Euro noch weit unter dem Wert der Winter-Hochsaison von 2,3 Mrd. Euro im Februar lag. Am zweitstärksten fiel die Umsatzzunahme im Wirtschaftsbereich „Kunst, Unterhaltung und Erholung“ mit +26,2% (auf 600 Mio. Euro) aus, dann folgten der Bau (+17,4% auf 4,2 Mrd. Euro) und die Öffentliche Verwaltung (+14,8% auf 5,7 Mrd. Euro).

Bei den Sonstigen Dienstleistungen gab es im Juni mit -0,7% (auf 244 Mio. Euro) einen leichten Rückgang gegenüber dem Vormonat, in der Land- und Forstwirtschaft blieben die Umsätze mit 278 Mio. Euro unverändert und das Grundstücks- und Wohnungswesen konnte mit +0,8% nur leicht (auf 2,0 Mrd. Euro) zulegen. 

Mai 2020

Für den Monat Mai meldeten bis zum Fälligkeitstermin 15.Juli 310.467 Unternehmen (d.s. um 1,6% bzw. 4.803 Unternehmen mehr als im April) einen steuerbaren Umsatz von 51,6 Mrd. Euro (d.s. um 2,1% bzw. 1,1 Mrd. Euro mehr als im Vormonat). Der durchschnittliche Umsatz je Unternehmen veränderte sich also nur marginal, er stieg von 165.000 Euro auf 166.000 Euro.

Die Zahl der UVA-Meldungen nahm im Mai in fast allen Branchen gegenüber April leicht zu (zwischen +0,4% und +5,8%, letzteres in der „Beherbergung und Gastronomie“), nur bei den „Finanz- und Versicherungsdienstleistungen“ (-0,2%) gab es einen leichten Rückgang. Wie schon in den Vormonaten waren die Unterschiede der Umsatzveränderungen je Branche in den beiden Monaten extrem. Der Bereich „Beherbergung und Gastronomie“ verzeichnete einen Umsatzanstieg um 107% (von 245 Mio. Euro auf 509 Mio. Euro), dennoch blieb dieser Wert natürlich weit unter dem Vor-Corona-Umsatz im Hochsaison-Monat Februar (2,3 Mrd. Euro). Danach folgten die „Sonstigen Dienstleistungen“ (+69% auf 246 Mio. Euro) und der Wirtschaftsbereich „Erziehung und Unterricht“ (+343% auf 91 Mio. Euro) sowie die Bauwirtschaft (+12% auf 3,6 Mrd. Euro) und der Handel (+10% auf 17,7 Mio. Euro). In sieben der 19 Wirtschaftsbereichen waren Umsatzeinbußen zu verzeichnen, die stärksten in der „Öffentlichen Verwaltung; Sozialversicherung“ (-20% auf 5,0 Mrd. Euro), in der „Information und Kommunikation“ (-15% auf 1,3 Mrd. Euro), in der Energieversorgung (-13% auf 1,7 Mrd. Euro) und im „Gesundheits- und Sozialwesen“ (-12% auf 940 Mio. Euro). 

April 2020

Nach der Lieferung der UVA-Daten durch die Finanzverwaltung in Kalenderwoche 25 lassen sich auch für den Monat April vorläufige Ergebnisse veröffentlichen. Für den Monat April meldeten bis zum Fälligkeitstermin 15.Juni 305.664 Unternehmen (d.s. um 1,9% bzw. 5.578 Unternehmen mehr als im März) einen steuerbaren Umsatz von 50,5 Mrd. Euro (d.s. um 10,8% bzw. 6,1 Mrd. Euro weniger als im Vormonat). Der durchschnittliche Umsatz je Unternehmen sank somit von 189.000 Euro auf 165.000 Euro.

Die Zahl der UVA-Meldungen stieg im April in fast allen Branchen gegenüber März leicht (zwischen +0,5% und +4,0%, letzteres in der „Land- und Forstwirtschaft; Fischerei“), nur bei den „Sonstigen Dienstleistungen“ (-0,3%) und in der „Beherbergung, Gastronomie“ (-0,7%) gab es Rückgänge. Allerdings waren die Unterschiede der Umsatzveränderungen je Branche in den beiden Monaten extrem. Im Bereich „Beherbergung und Gastronomie“ schlug der beinahe völlige Shutdown mit einem Umsatzeinbruch um (weitere) 73% (auf 245 Mio. Euro) zu Buche. Danach folgten die „Sonstigen Dienstleistungen“ (-34% auf 145 Mio. Euro) und der Wirtschaftsbereich „Erziehung und Unterricht“ (-33% auf 68 Mio. Euro), die Herstellung von Waren (-22% auf 10,8 Mrd. Euro) und „Kunst, Unterhaltung und Erholung“ (-21% auf 453 Mio. Euro). Während auch in den meisten anderen Branchen Umsatzeinbußen zu verzeichnen waren (u.a. Handel: -12% auf 16,1 Mrd. Euro), konnten die Bereiche „Wasserversorgung; Abwasser-/Abfallentsorgung“ (+2% auf 360 Mio. Euro), „Information und Kommunikation“ (+3% auf 1,6 Mrd. Euro) und „Öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung“ (+34% auf 6,2 Mrd. Euro) zum Teil sogar deutliche Umsatzzuwächse erwirtschaften. 

Reverse Charge-Umsätze (Änderung ab dem 1. Quartal 2014)

Beginnend mit der Aufarbeitung der Daten für das 1. Quartal 2014 werden für den steuerbaren Umsatz laut Umsatzsteuerstatistik außer den Reverse Charge-Umsätzen für Bauleistungen, welche den überwiegenden Teil der Reverse Charge-Umsätze ausmachen, auch die zwischenzeitlich hinzugekommenen übrigen Arten von Reverse Charge-Umsätzen zum steuerbaren Umsatz laut Umsatzsteuerbescheid addiert. Eine detaillierte Darstellung des Katalogs der Reverse Charge-Umsätze und der Vorgehensweise im Zuge der Aufarbeitung der Daten findet man in der Publikation „Statistik der Umsatzsteuer 2017“ (PDF, 6MB), Seite 17 ff.

Neue Kennzahlen in der Umsatzsteuervoranmeldung

Durch das Steuerreformgesetz 2015/16 (StRefG 2015/2016, BGBl. I Nr. 118/2015) kam es auch für die Umsatzsteuer und damit bei der Umsatzsteuervoranmeldung zu einigen Änderungen. Auf dem Formular U30 zur Umsatzsteuervoranmeldung gibt es daher seit Anfang des Jahres 2016 drei neue Kennzahlen (006 = steuerpflichtiger Umsatz, besteuert mit 13%; 007 = 7% Zusatzsteuer für pauschalierte land- und forstwirtschaftliche Betriebe; 008 = innergemeinschaftlicher Erwerb, besteuert mit 13%), auf die in der Folge eingegangen wird und die in die Haupttabelle aufgenommen wurden. Der neue Steuersatz von 13% gilt u.a. für die Lieferung von lebenden Tieren und Pflanzen, für Umsätze im Zusammenhang mit Kunstgegenständen, für Eintritte zu sportlichen Veranstaltungen, Filmvorführungen und in Schwimmbäder sowie v.a. ab 1. Mai 2016 für Beherbergungsumsätze.

Neuerliche Änderung des Steuersatzes für Beherbergungsumsätze

Achtung: Ab 1. November 2018 unterliegen die Beherbergung in eingerichteten Wohn- und Schlafräumen und die regelmäßig damit verbundenen Nebenleistungen (einschließlich Beheizung) sowie die Vermietung (Nutzungsüberlassung) von Grundstücken für Campingzwecke wieder dem ermäßigten Steuersatz von 10 Prozent (BGBl. I Nr. 12/2018).

Hinweis: Nähere Informationen über die Umsatzsteuervoranmeldung, die Aufbereitung der Daten und die Erhebungsmerkmale sind über den Reiter "Weitere Informationen" (siehe unten) verfügbar.

In den „Statistischen Nachrichten“ findet sich in der Ausgabe September 2020 ein Beitrag zur UVA.

Hauptergebnisse der UVA-Statistik 3. Quartal 2020
Zeitreihe der UVA-Statistik 2005-2020

Monate 2020 (vorläufig, nicht revidiert)

Hauptergebnisse der UVA-Statistik Jänner 2020
Hauptergebnisse der UVA-Statistik Februar 2020
Hauptergebnisse der UVA-Statistik März 2020
Hauptergebnisse der UVA-Statistik Quartalsmeldungen 1.Quartal 2020
Hauptergebnisse der UVA-Statistik April 2020
Hauptergebnisse der UVA-Statistik Mai 2020
Hauptergebnisse der UVA-Statistik Juni 2020
Hauptergebnisse der UVA-Statistik Quartalsmeldungen 2.Quartal 2020
Hauptergebnisse der UVA-Statistik Juli 2020
Hauptergebnisse der UVA-Statistik August 2020
Hauptergebnisse der UVA-Statistik September 2020
Hauptergebnisse der UVA-Statistik Quartalsmeldungen 3.Quartal 2020

Monate 2019

Hauptergebnisse der UVA-Statistik alle Monate 2019

Vorquartale

Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2. Quartal 2020
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2. Quartal 2020 inklusive ausländischer Unternehmen
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 1. Quartal 2020
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 1. Quartal 2020 inklusive ausländischer Unternehmen
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 4. Quartal 2019
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 4. Quartal 2019 inklusive ausländischer Unternehmen
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 3. Quartal 2019
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 3. Quartal 2019 inklusive ausländischer Unternehmen
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2. Quartal 2019
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2. Quartal 2019 inklusive ausländischer Unternehmen
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 1. Quartal 2019
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 1. Quartal 2019 inklusive ausländischer Unternehmen
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 4. Quartal 2018
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 4. Quartal 2018 inklusive ausländischer Unternehmen
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 3. Quartal 2018
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 3. Quartal 2018 inklusive ausländischer Unternehmen
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2. Quartal 2018
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2. Quartal 2018 inklusive ausländischer Unternehmen
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 1. Quartal 2018
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 1. Quartal 2018 inklusive ausländischer Unternehmen

Jahresergebnisse

Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2019
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2019 inklusive Ausländern
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2018
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2018 inklusive Ausländern
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2017
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2017 inklusive Ausländern
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2016
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2016 inklusive Ausländern
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2015
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2015 inklusive Ausländern
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2014
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2014 inklusive Ausländern
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2013
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2013 inklusive Ausländern
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2012
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2012 inklusive Ausländern
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2011
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2011 inklusive Ausländern
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2010
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2009
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2008
Hauptergebnisse der UVA-Statistik 2007

Weitere Tabellen

Abdeckungsraten der USt- durch die UVA-Daten, 2005 - 2017


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